Vorsicht bei Bootstouren mit dem Handy

Ein Handy wird als ständiger Begleiter überall hin mitgenommen. Hier spielt es keine Rolle, ob man im Geschäftsleben ist oder sich als Hausfrau damit einfach wohler fühlt – das Handy ist immer dabei. Dass Handys allerdings im Normalfall nicht wasserdicht sind, kann zum Verhängnis werden. Vor allem dann, wenn man eine Bootstour plant, ist es vorteilhaft, Vorsicht walten zu lassen und Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Ein Handy günstig gekauft ist im Normalfall nicht dicht. Dies bedeutet, dass es einerseits “ertrinkt” und andererseits sofort im See oder gar im Meer untergeht. Bei Handys mit Vertrag kann man in so einem Fall die Nummer auch beibehalten, doch es gibt unangenehme Prozeduren, um das zu erreichen.

Will man wirklich ein Handy haben, das man bedenkenlos überall hin mitnehmen kann, so gibt es alternativ sogenannte Outdoor-Handys. Diese ermöglichen es, dem Benutzer, es auch dann und wann einmal auf den Boden fallen zu lassen, ohne dass das Display zerkratzt ist, geschweige denn der Akku beim Aufprall herausfällt. Auch einen Tauchgang vertragen diese Handys und überstehen ein Versenken problemlos. Entscheidet man sich für so ein Handy, muss man allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen, weil solch ein Handy günstig nicht immer zu haben ist. Das Design ist eher sportlich, was der Dämpfung von außen zugrunde liegt. Man sollte sich darüber Gedanken machen, wie oft man draußen unterwegs ist und welchen Gefahren das gute Teil ausgesetzt ist. Outdoor Handys erhält man im Fachhandel oder man kann sie im Internet bestellen. Sie sind – genau wie Seniorenhandys auch – spezielle Anfertigungen, welche besonders die sportlichen Leute ansprechen.