Anfang des 2. Weltkrieges begannen Jugendliche in den USA zum Zeitvertreib Autos zu “frisieren”, um Straßenrennen zu veranstalten. Es wurde ein Start- und ein Endpunkt vereinbart, gestartet wurde aus dem Stand und wer als Erster das Ziel erreichte, hatte gewonnen. Offiziell wurde das Drag Racing mit der ersten Rennstrecke, dem Drag Strip, auf einem alten Flughafen in Santa Ana, Kalifornien. Es wurden Regeln festgelegt und die Länge der Strecke bestimmt, die über eine viertel Meile (402,17 m) geht, aber auch über eine achtel Meile (201,17 m), wenn z. B. leichtere Autos genommen werden.
In Europa wurde das Drag Racing von Besatzungssoldaten mitgebracht, die von billigen Autos das Verdeck, die Kotflügel und die Motorhaube abmontierten und die Motoren aufpeppten. Diese Muscle-Cars oder Dragsters wurden, ab den späten 50ern bis in die 70er direkt von den Autowerken, abgestimmt auf die Viertelmeile, so gebaut. Die heutigen Dragsters haben eine Motorleistung von einigen Tausend PS bzw. KW, die mit jeweils zwei Fahrern ins Rennen geschickt werden. Gewonnen hat jeweils derjenige, der die kürzeste Zeit für die Entfernung über eine viertel Meile zurücklegt.
In Europa erfreut sich das Drag Racing ebenfalls einer großen Beliebtheit, sodass es sogar Profifahrer gibt. Die größten Veranstaltungen dieser Art werden in Schweden, in Norwegen, in Finnland, in Großbritannien und in Deutschland auf dem Hockenheimring ausgetragen. Diese Profirennen unterliegen einem strengen Reglement, was durch die Racing-Organisationen strikt eingehalten werden muss. Die Strecke wird extra präpariert, der Start und das Ziel werden von Lichtschranken überwacht. Wer zu früh startet, wird sofort disqualifiziert. Der Sieger ist derjenige, der das Ziel in kürzester Zeit erreicht, wobei die Zeit und die Geschwindigkeit an einer Anzeigetafel abzulesen sind. Sportwagen oder andere leistungsstarke Autos nehmen an diesen Rennen nicht teil.
Autorennen mal ganz anders!
Anfang des 2. Weltkrieges begannen Jugendliche in den USA zum Zeitvertreib Autos zu “frisieren”, um Straßenrennen zu veranstalten. Es wurde ein Start- und ein Endpunkt vereinbart, gestartet wurde aus dem Stand und wer als Erster das Ziel erreichte, hatte gewonnen. Offiziell wurde das Drag Racing mit der ersten Rennstrecke, dem Drag Strip, auf einem alten Flughafen in Santa Ana, Kalifornien. Es wurden Regeln festgelegt und die Länge der Strecke bestimmt, die über eine viertel Meile (402,17 m) geht, aber auch über eine achtel Meile (201,17 m), wenn z. B. leichtere Autos genommen werden.
In Europa wurde das Drag Racing von Besatzungssoldaten mitgebracht, die von billigen Autos das Verdeck, die Kotflügel und die Motorhaube abmontierten und die Motoren aufpeppten. Diese Muscle-Cars oder Dragsters wurden, ab den späten 50ern bis in die 70er direkt von den Autowerken, abgestimmt auf die Viertelmeile, so gebaut. Die heutigen Dragsters haben eine Motorleistung von einigen Tausend PS bzw. KW, die mit jeweils zwei Fahrern ins Rennen geschickt werden. Gewonnen hat jeweils derjenige, der die kürzeste Zeit für die Entfernung über eine viertel Meile zurücklegt.
In Europa erfreut sich das Drag Racing ebenfalls einer großen Beliebtheit, sodass es sogar Profifahrer gibt. Die größten Veranstaltungen dieser Art werden in Schweden, in Norwegen, in Finnland, in Großbritannien und in Deutschland auf dem Hockenheimring ausgetragen. Diese Profirennen unterliegen einem strengen Reglement, was durch die Racing-Organisationen strikt eingehalten werden muss. Die Strecke wird extra präpariert, der Start und das Ziel werden von Lichtschranken überwacht. Wer zu früh startet, wird sofort disqualifiziert. Der Sieger ist derjenige, der das Ziel in kürzester Zeit erreicht, wobei die Zeit und die Geschwindigkeit an einer Anzeigetafel abzulesen sind. Sportwagen oder andere leistungsstarke Autos nehmen an diesen Rennen nicht teil.